Am Wochenende fand wieder das jährliche Autumn Camp des JKA-Berlin mit Imura Sensei und Shiina Sensei statt. Da es zeitlich für mich nicht anders möglich war, fuhr ich nur am Samstag in den Berliner Norden nach Buch, um die Trainings der beiden japanischen JKA-Instruktoren zu erleben.
Natürlich wird bei so einem Lehrgang das Rad nicht neu erfunden, aber es waren gerade viele Standarddinge, welche aus Sicht der Senseis besser sein müssen und worauf von beiden besonders geschaut wurde:
- das Zurückziehen des Zukis soll so schnell und kraftvoll sein wie der Auftakt des Stoßes,
- Spannung nur wenn erforderlich, also zum Kime und nicht die ganze Zeit,
- mehr Arbeit mit der Hüfte als mit der Schulter,
- konditionell ausdauernder und insgesamt schneller werden,
Also das, was man auch im heimischen Dojo vom Trainer hört und gemeinsam trainiert und nicht oft genug hören und trainieren kann.
Im Kihon und Kumite wurden kurze Kombinationen trainiert, keine komplizierten Abläufe, dafür sehr schnell und kraftvoll. Besonders Shiina Sensei zeigte immer wieder selbst recht eindrucksvoll vor, was er meinte und was er von den Teilnehmern erwartete.







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