Nach 20 Minuten Erwärmung und Dehnung liefen wir erst einmal Kata:
- Heian 1 - 5,
- Tekki Shodan,
Jeweils 1x, nicht schnell, dafür mit Blick auf unterschiedliche Hüftstellungen zwischen Block- und Angriffstechniken und mit viel Druck nach vorn.
Vor der Spiegelwand:
- YA Kizami Zuki, Gyaku Zuki,
Bahnweise:
- YA Kizami Zuki, Gyaku Zuki,
Mit Partner und Handpratze:
- YA Kizami Zuki,
Eigentlich einfach, aber dennoch anspruchsvoll, alleine schon den richtigen Abstand zu finden. Trifft man die Pratze zu stark, sollte der Abstand vergrößert werde. Mit gestrecktem Arm stossen, dann den Zukiarm schnell wieder zurückziehen.
Danach den gleichen Durchlauf auch für Gyaku Zuki und danach für Gyaku Zuki, Gyaku Zuki.
Wichtig:
- deutliche Hüfte,
- dynamische Bewegung auf den Fußballen, also Fersen stehen nicht auf dem Boden,
- beim Vorgehen im Gyaku Zuki mit YA weit vor und hintere Ferse hoch um mehr heranzurutschen,
- nach Zuki hinteren Fuß leicht wieder heranziehen um einen etwas kürzeren Stand zu haben, um mit dem nächsten Zuki wieder weit vorgehen zu können,
Nun wieder bahnweise mit passivem Partner in bekannter Weise mit "Ichi", "Ni" oder "San":
- "Ichi" = Gyaku Zuki,
- "Ni" = Kizami Zuki,
- "San" = Gyaku Zuki, Gyaku Zuki,
Eine Person gibt für alle nach Zufallsprinzip das jeweilige Kommando, mal schneller, mal langsamer, auch mal das gleiche Kommando mehrmals. Die Angreifer sollen gefordert werden.
Zuletzt liefen wir in Gruppen unsere nächste Prüfungskata, erst gemeinsam langsam mit Zählzeiten, dann jeder für sich und zuletzt jeder für sich 100%. Thommy lief mit mir Jion und gab mir im Anschluss wertvolle Tipps, welche Punkte noch zu korrigieren sind und auf was ich mehr achten sollte, um die langsamen Parts und die schnellen und kraftvollen Bewegungen der Kata mehr hervorzuheben.









