Montag
Nach einer ausgiebigen und schweißtreibenden Erwärmung waren Katas dran:
- Heian 1 - 5, Tekki Shodan, Jion, Kanku Dai,
Zuerst wurden alle Katas einmal gemeinsam durchgelaufen und anschließend paarweise an der nächsten Prüfungskata gearbeitet.
Unter Beobachtung eines Partners lief die andere Person erst Teile der entsprechenden Kata, dann die komplette Kata. Nach jedem (Teil-)Lauf besprachen dann beide die zu verbessernden Punkte und tauschten anschließend die Rollen. Besonders wichtig waren Rhythmus, erkennbare langsame und kraftvolle Parts, saubere Techniken und die Einhaltung der aktuellen Standards. Dazu ging Tommy durch die Reihen, beobachtete und sprach bestimmte Punkte direkt an, was ebenfalls sehr hilfreich war.
Am Ende lief dann jeder noch einmal seine Kata vor der Gruppe.
Nach einer ausgiebigen und schweißtreibenden Erwärmung waren Katas dran:
- Heian 1 - 5, Tekki Shodan, Jion, Kanku Dai,
Zuerst wurden alle Katas einmal gemeinsam durchgelaufen und anschließend paarweise an der nächsten Prüfungskata gearbeitet.
Unter Beobachtung eines Partners lief die andere Person erst Teile der entsprechenden Kata, dann die komplette Kata. Nach jedem (Teil-)Lauf besprachen dann beide die zu verbessernden Punkte und tauschten anschließend die Rollen. Besonders wichtig waren Rhythmus, erkennbare langsame und kraftvolle Parts, saubere Techniken und die Einhaltung der aktuellen Standards. Dazu ging Tommy durch die Reihen, beobachtete und sprach bestimmte Punkte direkt an, was ebenfalls sehr hilfreich war.
Am Ende lief dann jeder noch einmal seine Kata vor der Gruppe.
Das war auf jeden Fall ein sehr guter Trainingsauftakt für diese Woche, da ich es schon im Vorfeld geplant hatte, jeden Abend auch zu Hause noch Katas zu laufen und die Standards zu festigen.
Mittwoch
An diesem Mittwoch setzten wir an das Mittwochstraining der letzten Woche wieder an. Ihr wisst ja, Festigung ist wichtig. Entsprechend ähnelt sich natürlich die Trainingsbeschreibung.
Wir arbeiteten wieder mit den vier Kommandos und den zugewiesenen Techniken:
Ichi -> YA Gyaku Zuki,
Ni -> YA Kizami Zuki,
San -> überlaufener Gyaku Zuki, Gyaku Zuki,
Shi -> überlaufener Gyaku Zuki,
Wir begannen erst mit den ersten beiden Kommandos, später die anderen beiden und zuletzt alle vier Kommandos:
- 10x im Stand,
- Partner hielt 2 Handpratzen, auf Ansage eines Kommandos reagieren,
- ein Partner kommt auf den anderen zu, bei "richtigem" Abstand reagiert der andere Partner aus dem Stand mit Zuki,
Im Stand gab es verschiedene Varianten:
- 10x pro Seite auf Ansage,
- 10x pro Seite als Reaktion auf leichte Vorbewegung des Partners,
- 10x pro Seite auf leichte Fußbewegung des Partners,
- 10x pro Seite als Reaktion auf Einatmen des passiven Partners,
Bei der Arbeit mit den Handpratzen gab es ebenfalls verschiedene Varianten:
- bei "Ichi" und "Ni" blieb Pratzenhalter stehen,
- bei "San" und "Shi" ging der pratzenhaltende Partner rückwärts, um nicht überlaufen zu werden,
Andi legte besonderen Wert darauf, dass wir weniger mit Yori Ashi vorgingen, sondern beim vorderen Bein der Unterschenkel schnell vorsetzten. Starkes Gyaku Hanmi bei Gyaku Zuki und einfachen und doppelten überlaufenen Gyaku Zuki, der ganze Schritt folgte immer erst nach dem starken Durchstrecken des Zukis.
Zwischendurch immer wieder eine Runde leichtes Randori mit wechselseitigen Angriffen, Abwehr, Gegenangriffen.
Zum Trainingsabschluss liefen wir dann gemeinsam Bassai Sho und Bassai Dai.
Hier waren besonders die jeweiligen Zählzeiten und somit der Rhythmus zu beachten.


















